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Friday, July 25, 2008

Chris Cantell behadelt Das Reisen: Wie Shaka Zulu die Welt veränderte
by Barbora Haramiova

Die Natur versteckt in fast jedem Teil der Welt verschiedene Geheimnisse. Jedes Jahr wird eine ganze Menge davon entdeckt, allerdings gibt es immer noch viel Unerforschtes, mit dem entwickelte Zivilisationen noch nicht in Berührung kamen. Zum Beispiel vor ein paar Monaten entdeckten Wissenschaftler und Reisenden einen unbekannten Stamm irgendwo in afrikanischen Regenwäldern. Die Mitglieder des Stammes haben noch nie Menschen gesehen, die so "merkwürdige" Kleidung tragen würden. Die Forscher fingen also an, Informationen über dieses Volk, seine Gebräuche und Sitten und seine Kultur zu sammeln.

Es ist aber nicht der einzige Fall einer solchen Entdeckung, in der Geschichte gibt es viele ähnliche Beispiele. Manchmal wurden sie zu spät entdeckt. Trotzdem können nun die Wissenschaftler alte Knochen oder alte, von den Völkern verwendete Ausrüstung reparieren und ein Bild von konkreten Völkern und ihrer Lebensweise vor tausenden Jahren herstellen. Ich glaube, für viele Leute ist es sehr nützlich und interessant und dank der Forschung können wir jetzt das Leben von in Europa lebenden Völkern mit dem Leben von in Afrika in der gleichen Epoche lebenden Völkern vergleichen.

Es gibt eine sehr interessante Geschichte über das Oberhaupt eines afrikanischen Stammes. Er war ein brutaler und angstloser Krieger und zugleich stellte er das Symbol der afrikanischen Einigkeit dar. Sein Name war Shaka Zulu und er war derjenige, der den Zulu-Stamm zusammenführte und leitete, der damals in Südafrika lebte. Seine Taktik war der aus dem altertümlichen Sparta ähnlich.

Da er sehr grausam war, war er in der Lage, alle Mitglieder des Stamms zu manipulieren und zu führen. Dank ihm wurden sie Krieger. Ihre Waffen waren komplett unterschiedlich, sie waren fester, stärker und hatten eine sehr scharfe Klinge, die die zu der Zeit hauptsächlich verwendete Spieße ersetzten. Shaka Zulu brachte ihnen bei, wie sie mit den Waffen umgehen sollen und wie sie in einer Schlacht erfolgreich sein können. Physisch und strategisch war er sehr stark. Das ist der Grund, warum er beschloss, Führer zu sein. Er stellte also neue Angriffsformationen auf und verlangte einen hohen Grad an Gehorsam. Folglich war jeder Mann im Stamm Mitglied einer so großen und starken Armee mit ungefähr 200 000 Männern. Dieser Stamm expandierte auch sehr schnell. All das ereignete sich am Anfang des 17.Jahrhunderts. 1828 wurde Shaka Zulu bei einem Attentat ermordet, das bedeutete aber nicht das Ende seiner Armee.

Shaka kämpfte und trainierte seine Truppen, da neue Volksgruppen ein Südafrika einsiedelten. Es handelte sich zum Beispiel um die Briten, die das Gebiet zugunsten ihrer Krone erobern wollten. Und da die Interessen aller Gruppen üblicherweise die gleichen waren, führte das zu vielen Schlachten und Kriegen.

Da dieses Volk sehr stark, angstlos und auch grausam war, gibt es einige billige Witze über europäische Missionare, die in großen, übersprudelnden Kesseln gekocht wurden. Ich möchte gerne wissen, ob sie tatsächlich Kannibalen waren...





related story: http://news.yahoo.com/s/livescience/20080715/sc_livescience/howshakazuluchangedtheworld;_ylt=ApCDpMHpXQpvY0z.CbDfvkMPLBIF

by Barbora Haramiova
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edited by Beata Biskova

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